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Meine Piccola Panetteria ist fertig

Jaa, es ist soweit: Meine “Piccola Panetteria”, meine kleine Backstube ist fertig. Das muss natürlich richtig gefeiert werden.

Das heißt ersteinmal für mich “Backen bis der Arzt kommt” :-)

Die nächsten Tage wird jetzt Teig angesetzt, geformt und gebacken was das Zeug hält und der Steinbackofen zum Glühen gebracht damit meine Freunde, wir natürlich auch, etwas leckeres schlemmen können bei der Einweihungsfeier.

Eine erste Bewährungsprobe hat meine kleine Backstube “Piccola Panetteria” am 1.Mai schon bestanden, als ich für knapp 20 Freunde die Frühstücksbrötchen zum Frühstücksbrunch beisteuerte.

So und jetzt tretet erst einmal ein in mein kleines, neues Rückzugsgebiet für mein Hobby Backen und Kochen. Kommt mit in die:

es kann los gehen

mein ganzer Stolz: die MANZ-Teigknetmaschine

da passen viele Brötchen auf den Tisch!

Direkt vor der Türe steht der Steinbackofen

und was hier reingeschoben wird ….

… holt der Hobbybäcker auch wieder raus!

Was es dann aber alles zur Einweihungsparty leckeres gab findet ihr die nächsten Tage natürlich hier oder auch in meinem zweiten Blog: “Meine kleine Panetteria.”

Lasst euch überraschen!

 
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Geschrieben von - 17. Mai 2012 in Allgemein

 

Keks für Unterwegs

Ich habe mal wieder in den unendlichen Weiten der tollen Kochblogs gestöbert und bin genau hier hängen geblieben: Waffelkekse

Irgendwie interessant. Ein ganz normaler Plätzchenteig und das dann im Waffeleisen gebacken.

Das Auge ist zuerst total verwirrt. Es erwartet bei dieser Form einfach einen Waffelgeschmack. Aber es kommt dann anders. Und das Beste daran, es schmeckt super lecker.

Süßes Naschzeug auf die Schnelle und dazu noch in interessanter Aufmachung: Was will man mehr!

Buon Appetito

 
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Geschrieben von - 15. Mai 2012 in Backen, Fleischlos, Kleingebäck

 

Ravioli am Tag der Arbeit

Der 1.Mai-Feiertag wurde wirklich als “Tag der Arbeit” genutzt.

Nachdem ich am frühen Morgen in der “Piccola Panetteria” verschiedene Brötchen für ein Frühstück mit Freunden gebacken habe, übrigens mit Blasmusik des örtlichen Musikvereines im Hintergrund, gab es heute Abend Ravioli. Natürlich selbstgemacht!
Der Teig nach unserem Standardrezept wurde mittags zubereitet und ging dann in den Kühlschrank bis zum formen der Nudeltaschen.
Als Füllung wählten wir Ricotta und Salatherzen, in Anlehnung an das Rezept bei einfachguad von Andrea.

Ravioli mit Salbeibutter und gehobelten Parmeggiano Reggiano

Hier eine kleine Fotostrecke zu den Ravioli

Zuerst wurde die Raviolifüllung zubereitet: Zwiebeln glasig dünsten, Sardellenfilets dazu, die in Streifen geschnittenen Salatherzen. Salzen und Pfeffern. Dann etwas abkühlen und abtropfen lassen. Nun mit Ricotta, 2 Eigelb und Parmesan verrühren und noch einmal mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Jetzt ging es an die Ravioli. Dazu haben wir unseren Standardnudelteig zubereitet und diesen mit Tomatenpulver eingefärbt. Zum Raviolifüllen habe ich meine neue Form benutzt. Ein Aluminiumteilchen mit dem das Formen doppelt Spaß macht.

Angerichtet wurde mit Salbeibutter.
Dazu einen vorzüglichen Vino Nobile Jahrgang 2008 aus Montepulciano.

Was soll ich sagen: Ein Gericht der Extraklasse.

Buon Appetito

 
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Geschrieben von - 1. Mai 2012 in Fleischlos, Kochen, Pasta, Rezepte, Uncategorized

 

Wenige Zutaten, aber unheimlich lecker!

Es gibt so Tage da möchte man nicht groß kochen, aber trotzdem etwas leckeres essen.

So ging es mir heute. Und genau da zeigt sich dann immer wieder das man auch mit wenigen, aber guten Zutaten etwas leckeres auf den Tisch bringen kann.

Was gibt es einfacheres als Pasta mit Tomatensugo?

Einfach und ursprünglich auf das Wesentliche reduziert. Man nehme eine gute Pasta, selbstgemachten Tomatensugo von im eigenen Garten sonnengereiften Tomaten und leckeren Parmesan.
Perfetto!

Ich weiß, für einen Kochblog ist das jetzt nicht gerade der Brüller, aber auch Herr Schubeck isst nicht jeden Tag ein 5-Gänge Menü. In zieht es dann zu McDo.
Da ziehe ich dann meine Pasta mit Tomatensugo wieder vor!

Buon appetito!

 
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Geschrieben von - 18. April 2012 in Fleischlos, Kochen, Pasta

 

Langeweile? Nö, Fladenbrot backen

Das Wetter heute ist nun wirklich nicht sehr einladend für einen Sonntagsausflug gewesen. Also was tun mit dem angebrochenen Sonntagnachmittag? Genau, Fladenbrot backen.

Ich erinnerte mich, das ich bei hefe-und-mehr ein schon etwas älteres Rezept beim Stöbern durch die Seiten entdeckt hatte, das mich aus irgendwelchen Gründen total angesprochen hatte. Das sollte es heute sein.

Der Yoghurt steht noch in der Yoghurtmaschine, also habe ich ersatzweise von meiner Dickmilch zur Teigzubereitung genommen. Ich kann jetzt zwar nicht sagen ob das besser oder schlechter, oder überhaupt anders geschmeckt hat. Aber ich weiß, das Fladenbrot schmeckt unheimlich lecker. Schön rösch gebacken hat es eine tolle Krume und einen intensiven Geschmack. Einfach Klasse.

das will mal ein Fladenbrot werden

der Fladen wartet auf Hitze

als Stangen geformt

Rund und rösch gebacken

Und weil ein runder Fladen für einen Nachmittagssnack dann doch zu groß ist, wurden flugs ein paar kleiner längliche Stangen geformt und gebacken.

Mmmmh

Sobald das Wetter wieder zum Grillen einlädt wird es auf alle Fälle wieder diese Fladenbrot geben. Wegen mir schon gleich morgen.   :-)

Buon appetito

 
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Geschrieben von - 15. April 2012 in Backen, Kleingebäck, Uncategorized

 

Osterbacktage

Osterbacktage

Meine mangels Freizeit bloglose Phase geht dem Ende entgegen. Endlich wieder Zeit und Muße zum kochen, backen, bloggen und podcasten. Ich freue mich richtig.
Der Bau meiner Hobbyküche direkt neben meinem Steinbackofen ist fast fertig, hat mich aber auch sehr zeitintensiv beansprucht.
Da ich ja ein großer Italienfan bin und das Backen meine große Leidenschaft ist, nenne ich diesen Raum “Piccola Panetteria” – meine “Kleine Panetteria”. Was darin so alles entsteht und gewerkelt wird, findet man, wie bisher auch, hier und auf meinem Blog “www.kleine-panetteria.de”.

Jetzt aber zum Thema dieses Threads.
Das Osterwetter sollte laut Wetterbericht ja nicht soo toll sein. Auch wenn es letztendlich, zumindest hier in Mainfranken ganz nett war, hatte ich mir vorgenommen ein Probebacken in meiner neuen “Piccola Panetteria” zu starten. Bevor die gute Stube eingeweiht wird muss ja schließlich getestet werden was wie wo noch fehlt oder verbessert werden kann.
Die Osterfeiertage wurden dazu sinnvoll genutzt.
Die neue Kochecke, wie auch meine neue MANZ-Teigmaschine wurde reichlich strapaziert und lieferte durchwegs tolle Backwaren.

Los ging es am Freitag mit einem Brotbacktag.

Neben meinem Standardbrot “a la Casa mia” gab es ein Kartoffelbrot nach einem Rezept von KETEX, dem Hobbybrotbäcker sowie sein Vollkornbrot. Ich muss zugeben, der Steinofen ist mir in der Eifer des Gefechtes etwas zu heiß geraten. Trotz der Röststoffe an einzelnen Broten haben sie alle eine super Geschmack. Als “Abfallprodukt” um die Resthitze (die ja reichlich vorhanden war) des Steinbackofens zu nutzen gab es noch 4 Bleche voll mit Knabbergebäck.

Am Abend wurde dann der Teig für Brötchen nach einem Rezept von Lea Linster, der luxemburgischen Starköchin, das schon in vielen Blogs erwähnt wurde angesetzt und am Samstag Morgen zum Frühstück frisch aus dem Ofen geholt.

Weiter ging es am Samstag mit Franzbrötchen. Diese süßen Hefeteile durfte ich bei meinem letzten Besuch bei Gerd in Delbrück unter anderem genießen und sie sind sofort zu meinen Lieblingen geworden. Also mußten sie unbedingt gebacken werden. Was soll ich sagen: Noch ofenwarm genossen, einfach sagenhaft!

Am Samstag Abend wurde dann der Teig für Rustico-Brötchen und Butterhörnchen angesetzt. Die Rustico-rezeptur findet ihr auf Stefanies Blog: www.hefe-und-mehr.de. Die Butterhörnchen, natürlich wieder bei KETEX.

Das Sonntagsfrühstück war perfekt.

Am Sonntag Abend dann noch den Teig für  ”Sizilianische Osterbrötchen” – Pani di cena und normalen Brötchen angesetzt, durfte ich mich auch am Ostermontag in aller Herrgottsfrüh in der Backstube austoben. Die Rezepte dazu findet ihr in den Links zu den entsprechenden Blogs. Die “Pane di cena”-Brötchen haben einen hervorragenden Geschmack.
Dieser Brötchenteig werde ich das nächste Mal mit ein paar Rosinen als Rosinenbrötchen backen.
“Normale” Brötchen, aber was ist schon normal? Für mich sind das ab sofort Montagsbrötchen, da ich sie an einem Montag das erste Mal gebacken habe.

Sizilianische Osterbrötchen

ich nenne sie jetzt einfach "Montagsbrötchen"

Der große Nutznießer war auch heute wieder meine Frau, denn für sie standen zum Frühstück frisch gebackene und herrlich duftende Köstlichkeiten zum Cappuccino bereit.

Last but not least waren am Ostermontag Schwiegereltern und Lieblingsschwägerin zum Mittagessen zu Gast. Für sie gab es einen saftigen Schweinebraten aus dem Steinbackofen. Der Kammbraten wurde mit Kartoffeln und Gemüse für ca 2,5 Stunden im Steinofen gegart. Und ich ich muss es ehrlicherweise zugeben: Es geht doch nichts über ein gutes Stück Fleisch. Das übrigens war wieder vom Hofladen Wolf in Eußenheim.

Schweinebraten aus dem Steinbackofen

Ostern 2012 ist vorbei und der Gefrierschrank auch wieder gut gefüllt. Alle Rezepte und Backwerke haben mich voll und ganz überzeugt und sind schon auf die Wiederholungsliste gesetzt.
Wenn ich einen Favoriten nennen soll – sehr schwierig. Vielleicht die sizilianischen “Pane di cena”. Die Franzbrötchen sind ja außer Konkurrenz. :-)
So und für die nächste Woche ist strenge Diät und viel Sport angesagt!

Buon Appetito!

 
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Geschrieben von - 9. April 2012 in Allgemein, Backen, Kochen

 

Italienisches Menü für Freunde

Freunde, die die italienische Küche schätzen, waren zu Gast am Wochenende. Da musste natürlich etwas besonderes auf den Tisch.
Nachdem es als Antipasti zum Aperitif Brot, Butter und 4 verschiedene Salze aus aller Welt gab, haben wir uns als Primo für einen “Flan di cannelini con patata” entschieden. Für uns unüblich, wir kannten das Ergebnis nicht, da es zu diesem Anlass das erste Mal zubereitet wurde. Wir waren aber nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil. der Bohnenflan mit Kartoffeln konnte im Geschmack überzeugen und erhielt auch gute Noten in der “B-Note”.

Ein leckerer Primo für unser Menü: “Flan di cannelini con patata

Bohnentürmchen mit Kartoffeln

Weiter ging es mit dem Hauptgericht, einem typischen italienischen Schmorbraten:

Brioni di manza brasati con acciuge

Die italienische Note bekommt das zarte Fleisch von den Sardellen und Kapern die zusammen mit dem Tomaten-Selleriesugo über 3 Stunden schmurgeln. Dazu Ciabatta, natürlich aus dem heimischen Steinbackofen, und Salat.

Rinderschmorbraten

Als Abschluß eines leckeren Menüs eine Kombination aus Frucht und Süß:

Macedonia e Pallien di Tiramisu - Tiramisukugeln an Obstsalat, einfach zum reinsetzen!

Obstsalat mit tiramisukugeln

Als Schlusspunkt durfte natürlich ein Café aus der italienischen Kaffeemaschine nicht fehlen. Die Zeit verflog wie im Flug und eh wir uns versahen war es nach Mitternacht. Ein schöner Abend mit Freunde ging zu Ende.

Die Rezepte zu den 3 Gerichte:

Flan di cannelini con patata

Das Rezept stammt aus der Zeitschrift “La Cucina Italiana, Heft 2/2012

Zutaten:

  • 900g Kartoffeln
  • 180g getrocknete Bohne
  • 130g Rote Zwiebeln
  • 100ml Milch
  • 1 Ei
  • Glatte Petersilie
  • Lorbeer, Thymian, Olivenöl, Salz & Pfeffer

Die Bohnen werden über Nacht eingeweicht, dann in kaltem Wasser mit Zwiebel und Lorbeerblatt aufgekocht und ca 1,5 Stunden weich gekocht. Anschließend abgegossen, mit Ei und Milch leicht stückig püriert und mit Petersilie, Thymian, Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Kartoffeln in 3-4 mm dicke Scheiben schneiden, mit Olivenöl vermengen und dachziegelartig auf ein Backblech geschichtet. Dann für ca 25 Minuten bei 190°C im Ofen backen. Am Ende der Garzeit salzen. Etwas abkühlen lassen und 12 Scheiben mit ca 7cm Durchmesser ausstechen.  Darauf kommt eine Schicht Bohnenpüree und oben auf noch einmal Kartoffel.
Die Zwiebeln werden in feine ringe geschnitten und gewässert. Mit etwas Öl vermischt kommen sie oben auf die Türmchen.
Vor dem Servieren kommen sie ca 25 Minuten in den 190°C heißen Ofen. anschließend aus den Ringen lösen und servieren.

Brioni di manzo brasati

  •  500g falsches Rinderfilet
  • 1/4l Weißwein
  • 200g Staudensellerie
  • 180g Zwiebeln
  • 90g passierte Tomaten
  • 4 Sardellenfilet
  • Salzkapern
  • Gemüsebrühe
  • Olivenöl, Salz & Pfeffer

Selleriestangen und Zwiebeln in Stücke schneiden und in Öl anbraten. Nach ein paar Minuten Kapern und Sardellen da und für 10 Minuten schmoren.

Das Fleisch salzen, pfeffern und in Öl anbraten. Die Zwiebel-Selleriemischung dazugeben, den Wein angießen, die Tomaten hinzugeben und aufkochen lassen. Jetzt mit Gemüsebrühe aufgießen bhis das Fleisch bedeckt ist. Hitze zurücknehmen und ca 3-4 Stunden schmoren lassen.

Macedonia con Pallina di Tiramisu

Macedonia, ein Obstsalat quer durch das Obstregal und den persönlichen Vorlieben.
Das Rezept für die Tiramisukugeln habe ich in Alice’ Blog gefunden. Es ist eine wunderschöne und edle Variation des Tiramisu.

Den echten, leckeren Café zum Schluß des Menü kommt aus unserer Bezzera 07:

Buon Appetito

 
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Geschrieben von - 18. März 2012 in Antipasti, Dessert, Fleisch, Kochen, Rezepte, Süßes, Uncategorized

 

Panelle – sizilianische Leckerei

Auf der Suche nach spannenden Rezepten mit Kichererbsen bin ich mal wieder über etwas, für mich neues gestolpert. In Facebook hat Francesco Strazzanti ein tolles Bild von einem “Panino di Panelle Speziati al Forno” eingestellt. Das machte mich neugierig. In den weiten Welten des Internets fand ich Aufklärung was es mit diesen Kichererbsenfladen auf sich hat und das diese in Sizilien an jeder Straßenecke angeboten werden. Fast könnte man es als sizilianisches Fastfood bezeichnen. Allerdings viel gesünder als McD und Co. Schließlich fand ich auf YouTube verschiede Videos zu diesen Paneele wie sie in Sizilien hergestellt werden.

Langer Rede kurzer Sinn. Als großer Fan von Kichererbsen musste das natürlich sofort probiert werden. Ganz zufällig hatte ich noch eine Tüte Kichererbsenmehl im Vorratsschrank. Da es außer dem Mehl nur Wasser, Salz, Pfeffer und Petersilie braucht, hielt mich heute nichts mehr davon ab.

Was soll ich groß erklären und beschreiben? Uns hat es sehr gut geschmeckt. Die Herstellung ist mehr als einfach. Einzig das lange Rühren der Mehlpampe im Topf nervt etwas. Aber wie heißt es so schön: Gut Ding braucht Weil’.

Dazu gab es bei uns Ofengemüse, quer durch das Gemüsefach im Kühlschrank. Da ich heute Brotbacktag hatte, war im Steinbackofen noch reichlich Hitze. Schnell wurden Paprika, Möhren, Fenchel, Lauch und Zucchini kleingeschnitten. Mit Olivenöl, Pfeffer, Salz und getrocknete, gemahlene Peperoni gewürzt. Ein paar Rosinen dazu, mit einem Schuß Olivenöl vermischt und für ca 30 Minuten ab in den Steinofen.

Eine perfekte Beilage zu den leckeren Panelle.

Fladen aus Kicherebsenmehl

Panelle-Rezept:
für 2 Personen als Beilage

  • 125g Kichererbsenmehl
  • 375g Wasser
  • 1/4 TL Pfeffer, frisch aus der Mühle
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Handvoll kleingeschnitte Petersilie (bei mir aus dem Gefrierschrank)
  • 1 Zitrone

Das Kichererbsenmehl wird im kalten Wasser klümpchenfrei eingerührt, Salz und Pfeffer hinzugegeben und dann unter ständigem Rühren ca 30-40 Minuten erhitzt. Zum Schluss die Petersilie unterrühren und vom Herd nehmen.
Jetzt wird die Mehlpampe auf Teller ca 3mm dünn verstrichen. Das wird schön in dem verlinkten YouTube-Video gezeigt.
Das ganze Erkalten lassen, dann in Stücke schneiden und in heißem Öl ausbacken. Ich habe hier gutes Rapsöl aus dem Spessart genommen.
Vor dem Servieren mit Zitronensaft beträufen und dann bleibt nur noch: Genießen!

Buon Appetito

 
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Geschrieben von - 10. März 2012 in Antipasti, Fleischlos, Kochen, Rezepte, Uncategorized

 

Spielerei mit dem Spiegelei

Bei Pinterest bin ich diese Woche über ein Bild gestoßen, das mir einfach gefallen hat. Es zeigt nichts weiter als 3 Spiegeleier in Paprikaringen.
An sich nichts Besonderes.
Da aber gestern unser Fischhändler wieder mal Garnelen angeboten hat, dachte ich das kombinierst du mal.

Kein großartiges Rezept, aber geschmeckt hat es in dieser Kombination richtig lecker.

Spiegelei auf Körnerbrot mit Garnelen und Speckwürfelchen

in einer Pfanne habe ich Speckwürfelchen langsam ausgebraten. Selbstgebackenes Körnerbrot wurde dann in der selben Pfanne kurz angeröstet. Jetzt von der Paprika 2 dicke Ringe abgeschnitten. Die kamen in die Pfanne und in die Ringe jeweils ein Ei.
Jetzt hieß es Geduld bewahren und die Spiegeleier schonend garen damit sie unten nicht verbrennen.
In einer 2. Pfanne wurden kurz vor dem Servieren die Garnelen in einem Gemisch aus Knoblauchöl und Butter für 2-3 Minuten scharf angebraten. Mit Salz, Pfeffer und Chilipulver gewürzt.
Angerichtet und mit einem leichten Weißwein genossen.

Wie gesagt: Nichts besonderes, aber es hat uns in dieser Kombination sehr gut geschmeckt und dem Auge hat es auch gefallen.

Garnelen in der Pfanne

Spiegelei im Paprikaring

Spiegelei im Paprikaring auf Körnerbrot mit Garnelen und Speckwürfelchen

Buon appetito

 
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Geschrieben von - 17. Februar 2012 in Fleischlos

 

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Carpaccio vom Wirsing

Carpaccio vom Wirsing

Letzte Woche haben wir wieder eine Weinlieferung aus der Toscana mit leckerem Chianti bekommen und mit dabei lag ein kleines Kochbuch der Fattoria. Beim Durchblättern hätte ich sofort loslegen können. Die Zunge fühlte sofort jeden Geschmack den das Auge las. Alles einfache, bodenständige Rezepte aus der Toscana. Ganz besonders angetan hatte es mir ein Rezept mit dem Namen “Carpaccio di verza, largo e pecorino”. Auf deutsch: Carpaccio vom Wirsing mit Speck und Pecorino.

Ein guter Bio-Wirsing war schnell besorgt. Lardo schlummerte noch im Kühlschrank und den Pecorino ersetzte ich kurzerhand durch Parmesankäse. Dazu wurden dann noch Kartoffeln mit Olivenöl bepinselt und mit groben Salz bestreut aus dem Backofen serviert. Fleisch wurde überhaupt nicht vermisst da ja der Wirsing mit Speck versetzt war. Alles in allem eine leckere, einem Sonntag würdige Hauptspeise.

So wie im Buch von der Köchin beschrieben eignet sich dieses Wirsingcarpaccio, das so gar nichts mit einem Carpaccio gemeinsam hat, auch gut als Vorspeise, dem Primo vor dem Hauptgang eines Menüs. Dazu ein gutes Ciabatta wie im Blogbeitrag von gestern beschrieben. Herz was willst du mehr?

Carpaccio vom Wirsing mit Lardo und gehobelten Parmesankäse

Das Rezept dazu:

Zutaten für 2 Personen

  • 1/2 Kopf Wirsing
  • 70g Lardo oder Speck, in hauchdünne Scheiben
  • 100g Pecorino oder wie bei mir Parmesan, fein gehobelt
  • 1 getrocknete Peperoncinoschote, zerrieben
  • 1 Knoblauchzehen, in feine Scheiben geschnitten
  • 3 EL gutes Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  • Ich habe den Wirsing geviertelt, die äußeren Blätter entfernt und ca 15 Minuten in Salzwasser gekocht.
  • Abtropfen und etwas abkühlen lassen, den Strunk herausschneiden und in 2-3 cm breite Streifen schneiden.
  • Dann das Öl mit dem Knoblauch und dem Peperoncino (bei mir selbstgetrocknete, gemahlene Peperoni) heiß werden lassen, den Wirsing dazu geben und 5-10 Minuten in der Pfanne schwenken. Zum Schluß evtl. mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Den Wirsing dann auf eine angewärmte Platte geben, den Speck und den Käse darauf verteilen und sofort servieren.

Dazu die Kartoffeln – Lecker!

Kartoffel und Zwiebelspalten aus dem Rohr

Buon Appetito!

 
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Geschrieben von - 12. Februar 2012 in Kochen, Rezepte

 
 
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